AMBULANTER PFLEGEDIENST

Kennen Sie AGNES?

... die rührige Gemeindeschwester aus dem Fernsehen, die immer mit ihrem Moped durch die Gemeinde düste und sich um die Pflege von Alten und Kranken, aber auch um alle anderen Belange der Patienten kümmerte. Nichts ist persönlicher als die Pflege eines Menschen und deshalb ist es wichtig, wer diese Aufgabe übernimmt. Nicht nur durch den Namen sehen wir uns der Tradition der Gemeindeschwester AGNES verbunden. Wir garantieren Ihnen eine fachlich fundierte Alten- und Krankenpflege auf dem neuesten medizinischen Stand und sind auch gerne Ihr Ansprechpartner für alle täglichen Aufgaben, sowie für kleine und große Probleme.  Sprechen Sie mit uns, wir helfen Ihnen gerne!

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Verhinderungspflege Urlaubsvertretung

Ersatzpflege bei Urlaub oder Abwesenheit der Pflegeperson.

Pflegeberatung Beratungseinsätze

Individuelle und ausführliche Beratung der Pflegebedürftigen und ihrer Angehörigen.

Haushaltsnahe Dienstleistungen

Körperpflege, Reinigung der Wohnung, Begleitung außer Haus, Einkaufen/Besorgungen

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5.3

Wünschen Sie eine Beratung oder einen Besuchstermin gerne auch bei Ihnen Zuhause? Rufen Sie einfach an.

Wir sind 24 Stunden am Tag erreichbar.

0345 / 523 7 235

Letzte Neuigkeiten

29 Sep 17
Pflegegrade

Zum 01.01.2017 wurden die bisher geltenden Pflegestufen „0“, 1, 2 und 3 von den fünf neuen Pflegegra...

26 Sep 17
Neue Homepage

Seit 26.09.2017 päsentieren wir uns im Internet mit einem neuen Gewand und unter der neuen Webadress...

Unsere Leistungen

Die Leistungen der Pflegeversicherung im Überblick

Jeder Mensch – ob alt oder jung – kann plötzlich zum „Pflegefall“ werden, beispielsweise als Folge eines Unfalls oder Schlaganfalls. Um die Betroffenen und ihre Familien in dieser schwierigen Situation (finanziell) zu unterstützen, wurde 1995 die Pflegeversicherung ins Leben gerufen. Sie ist unterteilt in die gesetzliche und in die private Pflegeversicherung.

  1. 24h Notrufservice

    Wir bieten Ihnen einen kostenfreien Notrufservice. Unseren Pfleger oder eine Schwester vom Dienst erreichen sie rund um die Uhr unter unserer Rufnummer 0345 – 523 7 235

  2. Pflegegrade (ehemals Pflegestufen)

    Zum 01.01.2017 wurden die bisher geltenden Pflegestufen „0“, 1, 2 und 3 von den fünf neuen Pflegegraden 1, 2, 3, 4 und 5 abgelöst. Seitdem dienen Pflegegrad 1, Pflegegrad 2, Pflegegrad 3, Pflegegrad 4 und Pflegegrad 5 zur Einstufung der Pflegebedürftigkeit von Betroffenen. Diese Änderungen sollen im Rahmen des Zweiten Pflegestärkungsgesetzes (PSG II) vor allem demenzkranken Älteren die gleichen Pflegeleistungen zusichern wie körperlich Pflegebedürftigen. Wie erhalten Betroffenen einen Pflegegrad und welche Geldleistungen stehen Versicherten mit anerkanntem Pflegegrad aus der Kasse zu? pflege.de gibt einen Überblick zum Leistungsumfang und zum neuen Prüfverfahren zur Bewertung der Pflegegrade.

  3. Betreuungsleistungen

    Besonders an Demenz erkrankte Pflegebedürftige bedürfen besonderer Aufmerkamkeit. Deshalb haben sie Anspruch auf Leistungen nach den §§ 45 a, b SGB XI. Notwendig für die Gewährung der Leistungen ist, dass die Personen einen Hilfebedarf im Bereich der Grundpflege und der hauswirtschaftlichen Versorgung haben, dabei brauchen die Pflegebedürftigen den Grundbedarf für die Pflegestufe I nicht zu erreichen.Desweiteren stehen auch Personen, die zwar einen zeitlichen Pflegebedarf gemäß der Pflegestufen I-III haben, die aber nicht die Voraussetzungen für eine Pflegestufe erfüllen, weil ihr Hilfebedarf voraussichtlich nur für weniger als sechs Monate besteht oder deren Hilfebedarf sich auf andere Verrichtungen bezieht, diese Mittel zu.

  4. Verhinderungspflege

    Dauert die häusliche Pflege bereits länger als 12 Monate kann eine sogenannte Ersatz- oder „Verhinderungspflege“ durch die Pflegefachkraft eines Pflegedienstes erfolgen. Voraussetzung ist, dass die Pflegeperson infolge Krankheit, Urlaub oder sonstigen Gründen (z. B. Geburtstage, Gartenarbeit, Arzt-/Friseurbesuche ihre Aufgaben nicht wahrnehmen kann. Dabei ist unerheblich ob die eigentlich pflegende Person an- oder abwesend ist. Die Kosten werden dafür pro Jahr für eine Dauer von bis zu insgesamt 4 Wochen und bis zu einem Höchstbetrag von 1470 € übernommen.

  5. Krankenpflege

    Im Gegensatz zu den Pflegeleistungen nach SGB XI, die von der Pflegekasse bezahlt werden, fallen die Leistungen der häuslichen Krankenpflege nach SGB V in das Leistungsspektrum der Krankenversicherungen.

    Krankenversicherte erhalten in Ihrem Haushalt bzw. in Ihrer Familie häusliche Krankenpflege durch Pflegepersonal, also durch ambulante Pflegedienste.